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Der Tick­etverkauf für die magis­chen Momente der Film­musik ist eröffnet. Sich­ern Sie sich jet­zt Ihre Plätze und seien Sie Teil eines unvergesslichen Musik­ereigniss­es! Jedes Konz­ert ist eine einzi­gar­tige Gele­gen­heit, gemein­sam mit Fre­un­den oder Fam­i­lie die magis­chen Momente der Film­musik Vol.2 zu erleben.

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Wir machen grosses Kino für Ihre Ohren!

Die «Magis­che Momente der Film­musik» gehen in die zweite Runde. Wie schon 2022 treten 220 Sän­gerin­nen und Sänger mit Solistin­nen und Solis­ten und der Kam­mer­phil­har­monie Europa in der Kiesofen­halle im Attisholz auf, der grössten his­torischen Indus­triehalle des Mit­tel­lan­des.

Unter der Leitung unseres Diri­gen­ten Markus Ober­holz­er hören Sie die beliebtesten Chorszenen aus der Welt der Film­musik. Wir präsen­tieren Ihnen Orig­i­nalkom­po­si­tio­nen aus The Mis­sion, King Arthur, Star Wars, Once upon a time in the West, Schindler’s List, Con­quest of Par­adise und Shana. Erfahren Sie hier mehr über die Werke und die Kom­pon­sis­ten. Seien Sie mit dabei und spüren die Kraft dieser Musik und lassen Sie sich nach Hol­ly­wood ent­führen. Es erklin­gen Kom­po­si­tio­nen inter­na­tionaler Film­musikkom­pon­is­ten wie Hans Zim­mer, James Horner, Ennio Mor­ri­cone, Patrick Doyle, Van­ge­lis und andere mehr.

Unsere Partner

Her­zlichen Dank an unsere Part­ner, die die magis­chem Momente der Film­musik Vol.2 möglich machen.

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der Ticketverkauf ist eröffnet

Blick zurück auf die Magischen Momente der Filmmusik Vol.1

Sie haben die Magis­chen Momente der Film­musik Vol.1 ver­passt? Dann blät­tern Sie durch diese Bildga­lerie und freuen sich mit uns auf die Magis­chen Momente der Film­musik Vol.2

gut zu wissen

Der Clas­sicFes­ti­val­Chor set­zt sich aus rund 200 Sän­gerin­nen und Sängern zusam­men. Die Mit­glieder proben wöchentlich im Singkreis Wasser­amt, im Konz­ertchor Ober­aar­gau und im Konz­ertchor Leber­berg für ihre gemein­samen Auftritte. Die Chöre ste­hen unter der Leitung des Opern­sängers Markus Ober­holz­er, der grossen Wert auf eine pro­fes­sionelle Stimm­bil­dung legt.

Schon mehrmals ist der Chor in dieser  Zusam­menset­zung in grossen Werken aufge­treten, so zum Beispiel in Orffs «Carmi­na Burana», Jenk­ins «The armed man» oder Tip­petts «A Child of Our Time». Der Chor wurde seit 2008 regelmäs­sig für Konz­erte im KKL engagiert und trat 2011 auf ein­er Tournee im Rah­men der Post­fi­nance Clas­sics in allen grossen Konz­ert­sälen der Schweiz auf (Ton­halle Zürich, KKL Luzern, Casi­no Basel und Bern und Vic­to­ria Hall in Genf).

Marysol Schalit absolvierte ihr Gesangsstudi­um an der HKB Biel/Bern bei M. Kohler und schloss ihr Konz­ert-/Solis­ten- und Operndiplom mit Ausze­ich­nun­gen ab. Sie ist u.a.  Preisträgerin des Migros-Kul­tur­prozent Stu­di­en­preis­es, der Friedl Wald- und Kiefer Hablitzel Stiftung, des J. Simándy und A. Rothen­berg­er Wet­tbe­werbs.
Von 2010–2022 war sie festes  Ensem­blemit­glied am The­ater Bre­men und feierte da grosse Erfolge, u.a. in Mozart­par­tien wie Pam­i­na, Ilia, Susan­na, auch als Gil­da (Rigo­let­to) und den  Titel­par­tien Alci­na und Lulu.
Weit­er wurde sie mit dem Bre­mer  Pub­likum­spreis «Sil­bern­er Roland» und mit dem «Kurt-Hüb­n­er-Preis» für ihre her­aus­ra­gen­den kün­st­lerischen Leis­tun­gen aus­geze­ich­net.

Gas­ten­gage­ments als Musi­ca, Sper­an­za, Nin­fa (Mon­tever­di) führten sie ans Teatro Arriaga/Bilbao, als Gre­tel an die Opéra nation­al de Lor­raine in Nan­cy, als Pam­i­na, Angel­i­ca (Hän­del) und Vitel­lia (Mozart) ans The­ater Osnabrück.
Seit 2022/23 ist sie als freis­chaf­fende Sän­gerin unter­wegs, gastiert weit­er am The­ater Bre­men, debütierte 23/24 als Gil­da in Rigo­let­to am The­ater Bonn und sang Anne Tru­elove (Stravin­sky) am Stadtthe­ater Biel. 2025 wird sie in der Pro­duk­tion „Vil­la Orlof­sky“ am Volk­sthe­ater Wien  debütieren Konz­erte, Lieder­abende mit einem Reper­toire vom Barock bis ins zeit­genös­sis­che Reper­toire führen sie durch ganz Europa, Chi­na und die Schweiz.

Vocal Soli­cant, das sind Urs Affolter, Tenor; Markus Arnold, Tenor; Ralph Lehmann, Bari­ton; Beat Bosshard, Bass-Bari­ton und Markus Tschopp, Bass, die sich dem A cap­pel­la-Gesang ver­schrieben haben. Seit nun mehr als 40 Jahren sin­gen sie zusam­men – viele Jahre bei den Solothurn­er Singkn­aben und seit über 25 Jahren in dieser For­ma­tion.

Vio­lin­stu­di­en an der ZHDK und an der Indi­ana Uni­ver­si­ty in Bloom­ing­ton, USA bei Miri­am Fried und Mena­hem Pressler. Werk­jahrpreis des Kan­ton Solothurns und Musikpreise des Migros-Genossen­schafts-Bunds, der Kiefer Hablitzel- Stiftung, des Kiwa­nis-Clubs und des inter­na­tionalen Chesa­peakewet­tbe­werbs (USA). Auftritte als Solistin, Kam­mer­musik­erin, Konz­ert­meis­terin und Rez­i­tal­istin weltweit. Radio‑, CD- und TV-Auf­nah­men u.a. für ARTE und Mez­zo TV. 2023 Preis für Musik des Kan­tons Solothurn.

Die 2006 gegrün­dete Kam­mer­phil­har­monie Europa ist ein Köl­ner Orch­ester, das engagierte Musik­er mit dem Ziel  zusam­men­führt, ein aufgeschlossenes,
kün­st­lerisch anspruchsvolles Ensem­ble zu  bilden. 

Das Unternehmen beschäftigt über 60 Beruf­s­musik­er aus 18 Natio­nen, die auf jahre­lange Erfahrung auf inter­na­tionalen Büh­nen zurück­blick­en kön­nen. Musikalis­che Vielfalt bes­timmt die Pro­gramme: Von Barock bis Mod­erne, von Kam­mer­musik über Sym­phoniekonz­erte bis hin zu Oper­nauf­führun­gen.

Als freis­chaf­fend­er Sänger und Diri­gent tätig. Als Konz­ert- und Opern­sänger hat sich Markus Ober­holz­er vor allem in der Schweiz, in Deutsch­land und Ungarn als Bass­bari­ton mit einem umfan­gre­ichen Reper­toire einen geachteten Namen geschaf­fen. Ver­schiedene CD‑, Radio- und Fernse­hauf­nah­men ergänzen die beachtliche Konz­ert- und The­atertätigkeit des renom­mierten Kün­stlers.
Seit 1990 dirigiert Markus Ober­holz­er viel­beachtete Auf­führun­gen von grossen tra­di­tionellen Ora­to­rien, aber auch von speziellen Werken von Tip­pett, Honeg­ger, Lloyd Web­ber, Jenk­ins oder Orff. Langjährige Zusam­me­nar­beit mit dem Donau-Sin­fonie-Orch­ester Budapest. Als Diri­gent seines Clas­sicFes­ti­val­Chores arbeit­et er mit der Würt­tem­ber­gis­chen Phil­har­monie, der Phil­har­monie Baden-Baden, der Kam­mer­phil­har­monie Europa, dem Sin­fonieorch­ester Biel Solothurn und dem Nova Amadeus Orches­tra in Rom zusam­men.